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Meine Meinung. Diesmal als Audiodatei

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Datum Heim Gast Ergebnis Heim Gast
17.08.2013 15:30 VfB Stuttgart : Bayer 04 Leverkusen 0:1 (0:1) 0 2
17.08.2013 15:30 VfL Wolfsburg : FC Schalke 04 4:0 (0:0) 2+3 0
17.08.2013 15:30 SV Werder Bremen : FC Augsburg 1:0 (1:0) 2 0
17.08.2013 15:30 Sport-Club Freiburg : 1. FSV Mainz 05 1:2 (0:0) 0 2
17.08.2013 15:30 Hamburger SV : 1899 Hoffenheim 1:5 (1:1) 0 2+3
17.08.2013 15:30 Eintracht Frankfurt : FC Bayern München 0:1 (0:1) 0 2
17.08.2013 18:30 M’gladbach : Hannover 96 3:0 (1:0) 2+2 0
18.08.2013 15:30 1. FC Nürnberg : Hertha BSC 2:2 (1:0) 1 1
18.08.2013 17:30 Borussia Dortmund : Eintracht Braunschweig 2:1 (0:0) 2 0

Tabelle

Platz Club Tore TD* Punkte
1 Hertha BSC 8:3 5 7
2 Borussia Dortmund 6:1 5 7
3 1899 Hoffenheim 7:3 4 6
4 Bayer 04 Leverkusen 4:1 3 5
5 FC Bayern München 4:1 3 5
6 VfL Wolfsburg 4:2 2 5
7 1. FSV Mainz 05 5:3 2 4
8 SV Werder Bremen 2:0 2 4
9 Borussia Mönchengladbach 4:3 1 4
10 Hannover 96 2:3 -1 3
11 1. FC Nürnberg 4:4 0 2
12 FC Schalke 04 3:7 -4 1
13 Hamburger SV 4:8 -4 1
14 VfB Stuttgart 2:4 -2 0
15 Eintracht Braunschweig 1:3 -2 0
16 Sport-Club Freiburg 2:5 -3 0
17 FC Augsburg 0:5 -5 0
18 Eintracht Frankfurt 1:7 -6 0

So langsam werden die Unterschiede zur offiziellen Tabelle deutlich.

Datum Heim Gast Ergebnis Heim Gast
09.08.2013 20:30 FC Bayern München : M’gladbach 3:1 (2:1) 2+1 0
10.08.2013 15:30 Bayer 04 Leverkusen : Sport-Club Freiburg 3:1 (1:1) 2+1 0
10.08.2013 15:30 Hannover 96 : VfL Wolfsburg 2:0 (1:0) 2+1 0
10.08.2013 15:30 1899 Hoffenheim : 1. FC Nürnberg 2:2 (1:0) 1 1
10.08.2013 15:30 FC Augsburg : Borussia Dortmund 0:4 (0:1) 0 2+3
10.08.2013 15:30 Hertha BSC : Eintracht Frankfurt 6:1 (2:1) 2+4 0
10.08.2013 18:30 Eintracht Braunschweig : SV Werder Bremen 0:1 (0:0) 0 2
11.08.2013 15:30 1. FSV Mainz 05 : VfB Stuttgart 3:2 (1:1) 2 0
11.08.2013 17:30 FC Schalke 04 : Hamburger SV 3:3 (2:2) 1 1

Tabelle

Platz Club Spiele S* U* N* Tore TD* Punkte
1 Hertha BSC 1 1 0 0 6:1 +5 6 CL*
2 Borussia Dortmund 1 1 0 0 4:0 +4 5 CL*
3 Bayer 04 Leverkusen 1 1 0 0 3:1 +2 3 CL*
FC Bayern München 1 1 0 0 3:1 +2 3 CL*
5 Hannover 96 1 1 0 0 2:0 +2 3 EL* Qual.
6 1. FSV Mainz 05 1 1 0 0 3:2 +1 2 EL* Qual.
7 SV Werder Bremen 1 1 0 0 1:0 +1 2
8 FC Schalke 04 1 0 1 0 3:3 0 1
Hamburger SV 1 0 1 0 3:3 0 1
10 1. FC Nürnberg 1 0 1 0 2:2 0 1
1899 Hoffenheim 1 0 1 0 2:2 0 1
12 VfB Stuttgart 1 0 0 1 2:3 -1 0
13 Eintracht Braunschweig 1 0 0 1 0:1 -1 0
14 Borussia Mönchengladbach 1 0 0 1 1:3 -2 0
Sport-Club Freiburg 1 0 0 1 1:3 -2 0
16 VfL Wolfsburg 1 0 0 1 0:2 -2 0 Relegation
17 FC Augsburg 1 0 0 1 0:4 -4 0 Abstieg
18 Eintracht Frankfurt 1 0 0 1 1:6 -5 0 Abstieg

Nach dem ersten Spieltag sieht die Tabelle natürlich genau so aus, wie die offizielle Tabelle, allerdings sind Herta und Dortmund deutlich weiter vorn als wenn sie nur die Punkte für den Sieg bekommen hätten.

Ich bin gespannt auf die nächste Woche….

(Die Punktezählung basiert auf diesem Artikel.)

Vorweg: Ich bin kein großer Fußball-Fan.

Aber vielleicht kann ich mich gerade deshalb recht emotionslos  dem Thema nähern…

Was mir auffällt ist, dass viele Spieltage keine große Spannung bieten und dass unter Umständen eine Saison schon Spieltage vor Schluß entschieden sein kann.
Da eine siegreiche Manschaft lediglich max. 3 Punkte holen kann, ist die Tabelle recht berechenbar.

Ursprünglich sollte dies durch die 3-Punkte Regel beseitigt werden. Doch das Gegenteil ist der Fall. Meine (subjektive) Beobachtung ist, dass Mannschaften, die 2.0 führen geistig schon mal in die Kabine gehen und Mannschaften die sich mühsam einen Ausgleich erkämpft haben aus Angst den einen Punkt auch noch abgeben zu müssen nicht auf Angriff sondern auf halten spielen.

Für den Zuschauer eine eher langweilige Sache. Besonders bei Spielen, die recht früh 1:0 stehen und wo dann den Rest der Zeit nix mehr passiert.

Wenn dann, wie in der letzten Saison, schon viele Spieltage vor Ende der Saison feststeht, wer den Titel holt, wird der Wettbewerb schlichtweg langweilig.

Aus diesem Grund habe  ich mir überlegt, wie man zum einen den Anreiz Tore zu schießen erhöht und gleichzeitig der Tabelle mehr Dynamik verpasst. So dass selbst ein 4Punkte Vorsprung am letzten Spieltag noch vom Verfolger aufgeholt werden kann.

Das gegenwärtige System gibt einem siegreichen Team die Möglichkeit 3 Punkte für die Tabelle zu erwerben. Bei einem Unentschieden bekommt jede Mannschaft 1 Punkt.

Somit kann eine Mannschaft max. 102 Punkte bekommen. (wenn sie alle Spiele gewinnt.)

Da bei jedem Spiel max. 3 Punkte zu erwerben sind könnte eine Mannschaft, die die Hinrunde komplett gewonnen hat und in der Rückrunde das erste Spiel auch, bereits den Titel für sich beanspruchen, wenn sie danach bei jedem Spiel wenigstens unentschieden spielt.

Meine Meinung nach sind diese max. 3 Punkte das Problem.

Also folgender Vorschlag:

Spiel verloren: 0 Punkte

Unentschieden: 1 Punkt für jede Mannschaft

Spiel gewonnen: Mindestens 2 Punkte (hier wird es interessant. s.u.)

Wenn eine Mannschaft ein Spiel, mit der gerade notwendigen Anzahl Tore die für einen Sieg notwendig sind, gewonnen hat bekommen sie 2 Punkte.

Beispiele:

1:0

2:1

5:4

Mannschaft 1 würde in allen drei Beispielen 2 Punkte bekommen. Mannschaft 2 keine Punkte.

Wenn eine Mannschaft jedoch mehr Tore schießt als notwendig, bekommt sie für jedes ZUSÄTZLICHE Tor einen zusätzlichen Zählpunkt.

2:0 -> 3 Punkte

4:1 -> 4 Punkte

6:4 -> 3 Punkte

Entsprechend können die Tabellenplätze viel dynamischer tauschen und Mannschaften auch größere Rückstände noch ausgleichen.

Die Punkte für verlorene oder unentschiedene Spiele bleiben wie bisher.

Als kleines Experiment werde ich in dieser Spielzeit hier eine eigene Ergebnisliste und Tabelle posten. Mal schauen, wie sich das ganze entwickelt.

(Wobei die Mannschaften ja noch nicht mit dem Bewusstsein spielen, dass sie durch mehr Tore mehr Punkte holen können)

Seit ich 1985 18 Jahre alt wurde, habe ich an jeder Wahl teilgenommen. Jede Bundestags-, Landtags-, Kommunal-, oder Bürgerweistewahl. Jedes mal bin ich meinem Recht nachgekommen, Einfluss ausüben zu können.

Ich habe mich bei meinen Wahlentscheidungen nie von Vorgaben leiten lassen. So Sätze, wie „Du musst SPD wählen, weil Du bist ja Arbeiterkind/Arbeiter“ fand ich schon immer beschissen.

Ich habe im Laufe der Jahre sowohl der SPD als auch der CDU schon einmal meine Stimme gegeben. Selbst die FDP hat mich einmal davon überzeugen können, sie wäre eine würdige Vertreung für mich. Sehr häufig habe ich aber den Grünen meine Stimme gegeben. Erschienen sie doch als deutlich jünger und näher am Leben als die anderen Parteien. Auch die Linke hatte, kurz nach dem Zusammenschluss (PDS/WASAG) ein paar Ansätze, die es in meinen Augen wert gewesen sind, stärkere Beachtung zu finden.

Ich habe immer daran geglaubt, dass das System Demokratie, wie wir es hier praktizieren, einen echten Einfluss möglich macht. Doch in den 24 Jahren von 1985 bis 2009 hat sich nicht nur für mich, sondern für die meisten Menschen, das Leben immer weiter verschlechtert. Die o.g. Parteien überboten sich gegenseitig in Vorschlägen wie alles besser werden könnte, waren aber bei genauerer Betrachtung lediglich daran interessiert, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen.

Einen Unterschied zwsichen einer Rot/Grünen oder Schwarz/Gelben Regierung vermag ich nicht mehr zu erkennen. Ganz im Gegenteil. Besonders in Zeiten von Rot/Grün im Bund ist die Enteignung der Bürger sowie die massenhafte Unterschlagung vom Volkseigentum durch „Privatisierung“ gefühlt sogar noch scheller vonstatten gegangen. Möglicherweise, weil die Menschen immer noch den „SPD=Arbeiterpartei“ nimbus im Kopf haben.

Als ich dann 2009 auf die Piratenpartei aufmerksam wurde, dachte ich mir, dass hier endlich eine Lösung des Demokratieproblems liegt.

„Mitmachpartei“, „Basisdemokratisch“ – Vokabeln die mir das Gefühl gaben, hier liegt eine Chance das System „von innen heraus“ zu reformieren. Besser zu machen. Wieder den Weg zu einer Politik für die Menschen einzuschlagen.

Nun, nach 4 Jahren in dieser Partei bin ich überzeugt, dass die Piraten den Weg der Grünen nehmen. Nur dass sie dabei schneller sind. Das mag u.a. an den veränderten Kommunikationsmöglichkeiten liegen, aber auch an der Tatsache, das die Partei in den letzten 2 Jahren enorm schnell gewachsen ist. Das hat natürlich auch Pöstchenjäger und Spinner angezogen.

Als der Bundesparteitag letztens beschlossen hat, nicht zahlende Mitglieder „um die Arbeit der Verwaltung zu erleichtern“ faktisch aus der Partei ausgeschlossen werden sollen, war wohl auch der Punkt „Mitmachpartei“ dahin.

Von den „Leistungen“ des Bundes- und dem für mich zuständigen Landesvorstand möchte ich hier noch nicht einmal reden. Das würde diesen Artikel sprengen.

Letztlich sehe ich auch in der Piratenpartei keine Alternative für eine Wahl.

Das Problem das ich habe: Ich halte das System der Parteiendemokratie für hochgradig fehlerhaft und korrupt.

Gäbe es eine Möglichkeit, bundesweite Direktkandidaturen zu wählen und zwar mit „n“ Stimmen, dann würde ich bestimmt ganz vielen Menschen aus verschiedenen Gruppierungen eine Stimme geben. Denn ich sehe, dass es in allen Parteien und Gruppierungen einzelne Menschen gibt, die sich wirklich um Problemlösungen kümmern und nicht von irgendwelchen Ideologien geblendet sind.

Doch oftmals können diese Menschen aufgrund der Parteienstrukturen keine Lösungsansätze liefern.

Also habe ich nur die Möglichkeit Scheinideologien zu wählen. In der Hoffnung, dass die dann gewählten sich dann nach der Wahl noch daran erinnern welche Ideologie sie vor der Wahl vertreten haben.– Sie tun es nicht.

Also habe ich mich entschieden, dieses mal der größten Gruppe meine Stimme zu geben. Der Gruppe von Menschen, die dieser korrupten, von Industrieinteressen zerfressenen Scheindemokratie keine weitere Legitimation durch eine Wahl geben wollen. Die Nichtwähler.

Nach 28 Jahren werde ich mein Recht auf Nichtwahl wahrnehmen.

Und an alle, die mir jetzt mit „so kannst Du nichts ändern“ kommen: Das Kreutzchen ändert auch nichts. Nur dass sich die gewählten Volksverräter hinstellen und davon schafeln dürfen, alle ihre Enstcehidungen wären schließlich demokratisch legitimiert.

Nicht mehr von mir.

———-

Nachtrag vom 11.9.2013

Es wird immer klarer: Die Merkelregierung muss weg. Daher kann die Empfehlung nur lauten:

Geht Wählen!

Egal was. Nur nicht CDU oder FDP.
Ich habe mich inzwischen überzeugen lassen, dass jeder der nicht wählt, das Stimmgewicht der Wählenden verstärkt.

-> Wenn von den 100% Wahlberechtigten 50% nicht wählen und von den verbliebenden 50% nur 40% die CDU wählen, ist sie wieder stärkste Partei. (Wobei das nur 20% der Wahlberechtigten entspricht.)

Jede weitere Stimmabgabe für IRGENDEINE Partei schwächt also das CDU FDP Lager.

Was aber, wenn womöglich 6Parteien in den Bundestag kommen?

PRIMA! Dann kann niemand einfach durchregieren oder mit einer 2Parteienkoalition machen was Er/Sie will. Dann sind alle Vertretenen Parteien gezwungen, gemeinsame Lösungen zu finden.

Also wählt nicht, wenn Ihr für absolut Regierunsfähig haltet, sondern wählt, von wem Ihr hofft nach der Wahl am wenigsten beschissen zu werden.

ALSO: Am 22.September Wählen!

Und ab 23.September den Gewählten in den Arsch treten, für jedes Wahlversprechen, das nicht eingehalten wurde…

Ich wünsche allen, die sich ohne Vorteile für sich selber für andere einsetzen und dabei wirklich etwas riskieren, die Kraft weiter zu machen.

Ich wünsche allen die Kraft zu ihren Entscheidungen zu stehen und die daraus resultierenden Konsequenzen zu tragen.

Ich wünsche allen lieben Menschen ein erfolgreiches, glückliches Jahr 2013. Ein Jahr in dem sie einen großen Schritt auf ihre persönlichen Ziele zugehen können.

Allen nicht so lieben Menschen wünsche ich, dass sie sich Mühe geben. Es kann noch etwas werden mit Euch!

Ich wünsche mir, dass mehr Menschen wütend werden. Lasst Euch nicht alles gefallen! Geht zum Fenster… 😉

Ein aufrechtes und ehliches Jahr 2013 an alle da draußen.

Sie wird also stattfinden, die Aufstellungsversammlung der Piraten NRW. In Meinerzhahgen und an dem vorgesehenen Termin, dem 26./27.1.2012. Obwohl einige Mitglieder ihre Eindadungen erst deutlich am 29.12, andere ihre Einladungen immer noch nicht bekommen haben.

Also alles o.k.?

Ich finde nicht.

Die Geschwindigkeit, mit der diese Partei sich inzwischen von ihren eigenen Idealen und Ansprüchen an sich selbst verabschiedet, wird lediglich von bestimmten Naturkonstanten noch begrenzt. [1]

Ohne Not hat der Vorstand die Einladungen erst quasi „in letzter Stunde“ versendet. Dabei ist seit längerem bekannt, dass es bei der Massenaussendung von EMails durchaus zu solchen Problemen kommen kann. (Aber vielleicht fehlt dazu das nötige technische Verständnis, wer weiß?) Um genau solche Fails zu verhindern, könnten Einladungen über mehrere Tage verteilt versendet werden.
Es gab bei dieser Einladung keine zu beachtende Frist für Programmvorschläge etc. die es u.U. Notwendig gemacht hätte, mit dem Versand so lange zu warten.

Der Vorstand hat, mit Unterstützung durch einen Rechtsanwalt, in einer eilig einberufenen Sitzung [2] noch einmal die Rechtmäßigkeit der Einladungen unterstrichen. Wobei selbst diese Rechtsauffassung nicht unbestritten ist. (2 Anwälte: 3 Meinungen) Ich mag mich an dieser Stelle nicht einer der vertretenen Rechtsauffassungen anschließen. Mir geht es um etwas anderes.
Meiner Meinung nach hat der NRW Vorstand diesem Landesverband sowohl mit dem späten Versand als auch mit der Reaktion auf die Bedenken bezüglich der Einladungsfristen keinen Gefallen getan.
Das dabei ein großer Teil der Vorstandsmitglieder sowie der in der Sitzung anwesende Rechtsanwalt für einen Platz auf der Landesliste kandidieren, hinterlässt einen mehr als faden Beigeschmack.

Ich stelle mir gerade den Aufschrei, gerade bei den Piraten, vor, wenn ein ähnlicher „Fehler“ im Landesverband einer anderen demokratischen Partei in unserem Land aufgetreten wäre. Die Piraten würden die Scheinargumente als solche entlarven und Konsequenzen fordern.
Spott und hähme würden die Mitglieder der Piraten über den politischen Gegner verteilen, T-Shirts mit entsprechenden Sprüchen/Konterfeis würden gedruckt; Ein Sturm der Entrüstung würde über das Land ziehen.

Und jetzt? Wäre es so schlimm gewesen, als verantwortlicher Vorstand den gemachten Fehler (ohne Not die Einladungen so spät verschickt zu haben) einzugestehen und dafür die Verantwortung zu übernehmen?
Scheinbar schon. Denn das hätte womöglich so manchem  die Kandidatur zur Landesliste verhagelt.

Aber so ist ja alles wieder gut. Die Kritiker sind wieder nur Meckerer und der Vorstand hat hervorragende Arbeit geleistet.
Zum Schluß hat ein: „Unserer Rechtsauffassung gilt. Basta“ für Klarheit gesorgt.

Willkommen in der Realpolitik.

Willkommen bei den etablierten Parteien.

Auf wiedersehen „wir machen politik anders“.

[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Relativit%C3%A4tstheorie#Lichtgeschwindigkeit_als_Grenze

[2] https://wiki.piratenpartei.de/NRW:2012-12-29_-_NRW_Vorstand

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